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06/07/2020 - WENN WIR DEN HERRN BELEIDIGEN

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Und redete wider Gott und wider Mose: Warum hast du uns aus Ägypten geführt, daß wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und unsre Seele ekelt vor dieser mageren Speise. 4. Mose 21.5

Nach der Zerstörung von Arad, dem Gebirgsessel, marschierten die Israeliten über das Rote Meer in Richtung Kanaan. Sie hatten lange ein Ziel verfolgt: das Gelobte Land zu übernehmen. Tatsächlich wurde dieses Wort Abraham, Isaak und Jakob gegeben, aber das Volk des Herrn musste lange in Ägypten leben, bis es sich erfüllte.

Das Land der Verheißung, das Jesus für uns kaufen wollte, symbolisierte das Evangelium. Die Hebräer kämpften gegen Menschen und wir kämpften gegen Dämonen. Ihr Kampf war vergänglich; Unseres ist ewig und beinhaltet alles, was seit Jahren durch die Schriften enthüllt wird, um von Gott zu sein und sich auf die Rückkehr des Meisters vorzubereiten, wenn Er kommen wird, um uns zu suchen.

Die böse Präsenz war auf ihrem Weg genauso wie auf unserem. Der Gegner benutzte die Menschen, um die Israeliten zu erschüttern, und zu anderen Zeiten benutzte er die Menschen, um sich gegen den göttlichen Plan zu empören. Auf diese Weise nutzte der Teufel den Vorteil, die Diener Gottes zu quälen. Damit taten sie etwas sehr Schlechtes: Sie sprachen über das Böse des Herrn und Mose. Lass niemals zu, dass Unruhe dein Inneres durchdringt, denn es wird dich verärgern und dazu führen, dass du unangebrachte Worte sprichst.

Viele waren von einer Reihe von Dingen geplagt, insbesondere weil sie Gottes Verheißungen nicht beachteten. Weil sie betroffen sind, können sie jedem die Schuld geben. Wenn Unruhe deinen Geist erfasst, wirst du nicht an die Aussagen denken, denn dein emotionaler Zustand wird dich dazu veranlassen, andere zu beurteilen und das zu tun, was du niemals tun solltest: gegen den Allmächtigen srechen und auf diese Weise in die Sünde fallen.

In diesem Moment maßen die Israeliten die Worte nicht und sprachen gegen Gott und Mose und fragten, ob sie Ägypten verlassen hätten, um in dieser Wüste zu sterben. Wie dumm! Wenn der Herr sie hätte töten wollen, hätte Er dies an der Überquerung des Roten Meeres getan, und niemand würde den Grund kennen. Außerdem ist Gott Liebe und würde ihnen niemals Schaden zufügen.

Jetzt sind sie an den Punkt gekommen, sich über Gottes Fürsorge zu beklagen und schlecht über das Manna zu sprechen, das Brot, das sie fütterte und sie während des Spaziergangs beschützte. In der Wüste waren die Bedingungen, unter denen sie gesund blieben, schlecht. Ohne Wasser war die Hygiene fast nicht vorhanden. Aus diesem Grund waren verschiedene Lebensmittel verboten, aber das Manna lieferte die Nährstoffe, die zum Leben dort benötigt wurden. Sie hatten nur gesundheitliche Probleme, als sie sündigten.

Das Manna des abscheulichen Brotes zu nennen, war das letzte. Angesichts dessen musste der Herr eine harte Entscheidung treffen, die wir in der nächsten Botschaft sehen werden. Lass deine Seele niemals in Bedrängnis geraten, sondern suche beim ersten Anzeichen dafür den Höchsten und werde das Böse los.

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Herr! Wir sind nicht immer im Geiste und wir sehen, dass wir schlechte Dinge zu uns selbst sagen können, die Dich verletzen und uns niemals irgendwohin führen. Wir rufen nach Barmherzigkeit, damit wir nicht sündigen!

Angst im menschlichen Herzen hat immense Zerstörungskraft. Nichts wird uns gefallen ohne Deine Fähigkeit. Wenn wir unangemessen sprechen, wird unser Verlust groß sein. Hilf uns!

Wir möchten nicht unverantwortlich sein und Dir die Schuld für ein Ereignis geben. Du warst unsere Stelze und unser Schild, also leben wir sicher. Wenn es darauf ankommt, wer wir sind, wären wir ein Versager. Deshalb beten wir für Deine Güte!

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