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08/17/2020 - VERACHTEN SIE NICHT DAS KONZERT DES HÖCHSTEN

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Haben nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheilgen den Bund, mit unsern Vätern gemacht? Maleachi 2.10

Mit dieser Botschaft beenden wir die Priestertumsreihe. Eigentlich gibt es mehr zu erkunden, aber es bleibt für andere Lektionen. Die Menschheit wurde nach dem Bilde und Gleichnis Gottes geschaffen, als sie aus einem Menschen geformt wurde, der aus dem Staub der Erde gemacht war. Nach dem Fall Adams gab der Herr seine Träume nicht auf und versprach das Kommen Seines Sohnes, der den Preis für unsere Erlösung am Kreuz von Golgatha bezahlte. Jetzt sind wir frei!

Als unser Schöpfer hat der Herr einen weisen, vollständigen und guten Verstand und verdient daher unseren vollen Respekt. Wir wären nichts, wenn Er uns nicht geplant hätte. Als Adam in Übertretung geriet, bot der Höchste ein rechtmäßiges Mittel, um uns aus den Händen des Teufels zu nehmen, und führte uns zu vollkommener Freiheit.

Dies ist die Frage des Propheten: “Wenn Gott der Vater von allem ist, warum sollten wir uns dann untreu werden?” Immerhin kamen wir von Ihm, dessen Charakter über jeden Zweifel erhaben ist, niemals gelogen oder etwas Schlimmes getan hat. Seine Arbeit ist perfekt! Deshalb müssen wir Menschen ohne Unterschied lieben – Hautfarbe, finanzielle Situation usw. – weil sie alle ein großes Potenzial vor dem Herrn haben.

Der Traum des Herrn ist für jeden von uns anders, aber das bedeutet nicht, dass er für mich etwas Größeres und für dich etwas Kleineres geplant hat. Wenn wir Ihn lieben, müssen wir mit allen befreundet sein, denn wir sind Brüder. Gute Menschen können nicht vom Feind davongetragen werden. Andernfalls werden sie als die rebellischsten aller Schöpfungen angesehen. Gott hat uns für Frieden, Liebe und Freude geschaffen, nicht für Hass.

Der Bund des Herrn mit Abraham und seinem Samen – Jesus – wurde uns übergeben. Wir halten jetzt die Verheißungen und haben das Recht, frei von den Mächten des Bösen zu leben. Wach auf! Du bist das Ergebnis einer vollständigen Planung, um hier auf höchstem Niveau zu leben. Erforsche jedoch nicht deinen Mitmenschen und wende dich nicht von Bedürftigen ab. Beobachte und bete! Verliere nicht deinen Glauben!

Wenn wir unsere Mitmenschen lieben, gefallen wir unserem Schöpfer. Aber wenn wir zu Feinden von jemandem werden, trauert das Herz des Herrn. Tu im Namen Jesu, was du für eine Person tun kannst, die mit Gott und der Gesellschaft „in den roten Zahlen“ steht. Dies wird das Herz des Vaters sehr erfreuen, was dich im Gericht belohnen wird. Jenen, die Ihm dienen, fehlt nichts. Halleluja!

Suche ab heute nach Gelegenheiten, um mit den Betroffenen und denjenigen, die sich in den Pannen des Lebens verlieren, über Jesus zu sprechen. Wenn es darum geht, wer unser Bruder in Christus ist, ist es unsere Verpflichtung, für ihn das zu tun, was wir für uns tun würden.

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Gott des Neuen Bundes! Wir können unsere Augen nicht vor dem Leiden verschließen, denn Du hast uns in Christus gleichgestellt, Mitglieder desselben Leibes und fähig, den Bedürftigen Gutes zu tun. Lehre uns, gut zu anderen zu sein.

Der Levitische Bund war gut, aber der Neue ist viel besser, denn nachdem wir höhere Verheißungen gemacht haben, können wir nur zu der Berührung Deines Geistes Ja sagen. Also schauen wir uns an, wer Hilfe braucht. Mögen wir niemandem die Hände schließen!

Wir möchten von Dir dazu benutzt werden, das Leiden eines Menschen zu lindern oder zu zerstören. Sag uns, was wir tun müssen, um die Unterdrückten aufzuheben. Deine Liebe hat uns verständlich gemacht, dass Liebe mehr ist als zu reden, sondern Deine Arbeit zu tun. Amen!

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