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03/04/2018 - EIN ALTAR DER BESTÄTIGUNG

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Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinem Samen will ich dies Land geben. Und er baute daselbst einen Altar dem HERRN, der ihm erschienen war. 1.Mose 12.7

Der Herr ist nicht abwesend, sondern gegenwärtig und liebevoll. Er hat die Erde nicht geschaffen, um das Paradies der Menschen zu sein, die dem Irrtum ausgeliefert sind, die andere stehlen, lügen, täuschen und verletzen, ohne dafür bestraft zu werden. Wissend, dass die ewige Verdammnis schmerzhaft sein wird, ist Er geduldig und freundlich zu allen, um in sich selbst zu fallen und den bösen Weg zu verlassen. Wenn diese Buße nicht geschieht, wird Er sie in den Feuersee werfen müssen, der für den Teufel und seine Engel vorbereitet ist (Matthäus 25.41).

Der Allerhöchste schaute auf Abraham, seine Landsleute und die Lebenden von allen Seiten. Gott sah, wie er sich von anderen abhob, Gutes tat und sich nicht mit Götzendienst und Hexerei beschäftigte. Der Patriarch der Hebräer suchte ständig den Schöpfer. Dann rief der Herr ihn, um sein Land, seine Verwandtschaft und das Haus seines Vaters zu verlassen und zu einem Ort zu gehen, der ihm gezeigt werden würde. Er gehorchte und ging, ohne zu wissen, wohin er gehen sollte.

Als Abraham in Kanaan war, erschien ihm der Allerhöchste und versicherte ihm, dass er dieses Land seinem Samen geben würde. Wenn er nicht auf den Herrn gehört hätte und in Ur der Chaldäer geblieben wäre, hätte Gott ihn sicherlich nicht getötet, doch wegen dieser Schuld wäre ihm nichts anderes offenbart worden. Er hätte normal gelebt; aber beim Tod hätte er gesehen, dass er die Wunder nicht genossen hatte, die für die Gehorsamen vorbereitet wurden.

Jetzt hätte er nicht nur den Segen, sondern auch den Samen. Auf die gleiche Weise, mit dem Kommen Jesus, wurden die Verheißungen Gottes unsere und jene, die spirituell von uns abstammen. Unsere natürlichen Kinder müssen lernen, unsere spirituellen Kinder zu sein. Wenn sie nicht wiedergeboren werden, wird alles, was wir vom Vater lernen und empfangen, ihnen nicht gehören. Gnade, Herr!

Sobald der Allerhöchste Abraham erschien und sagte, dass das Land seinen Nachkommen gehörte, baute er einen Altar für Gott. Wann immer der Herr einem das Vergnügen gibt, ein Kind zur Errettung zu bringen, sollte man einen Altar für Gott bauen. Wenn dieses Kind in Schwierigkeiten ist, sollte man sich vor dem Allmächtigen ausgießen. So sollen wir Ihm dienen, indem wir für die Menschen beten, die das Privileg hatten, uns zu Ihm zu führen.

Bauen Sie niemals einen Altar für den “Gott” der Trauer wegen eines Sohnes, der den gewundenen Pfad hinuntergegangen ist. Noch bevor er die Welt um sich herum versteht, bringen Sie Ihn zu Christus und bauen Sie Ihm einen Altar des Dankes. Wenn Er eines Tages Anzeichen dafür zeigt, dass Er von den Wegen des Lebens abgelenkt wird, dann gehen Sie zu diesem Altar zu seinen Gunsten und schütten Sie dem Allmächtigen das Herz aus, reden Sie mit Ihm und folgen Sie den Anweisungen des Wortes.

Gott wird das Land geben, auf dem Jesus gegangen ist, die Kraft, die Er gebrauchte, und die Gnade, die für Sie und Ihre Nachkommen auf Ihm war. Wir sind die Nachkommen des Meisters und unsere Nachkommen, solange wir dem Allerhöchsten dienen. Beobachten  und beten Sie, dass niemand von Ihnen verloren geht, denn wenn das passiert, können Sie für diesen Verlust verantwortlich sein.

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Vater! Danke, dass Sie uns gesehen und geliebt haben. Genau wie Sie es mit Abraham getan haben - der sich vom Rest seiner Tage abhob, weil er Sie gesucht und Ihnen gedient hat – haben Sie auch nach uns gesucht und uns berufen, zu Ihrem Volk zu gehören. Lob dafür!

Ihre Entscheidung uns zu rufen ist unwiderruflich. Wir danken Ihnen dafür, denn es besteht keine Chance, disqualifiziert zu werden, solange wir Ihnen weiterhin dienen und Sie lieben. Deshalb wollen wir Ihnen einen Altar in unseren Herzen bauen!

Es gibt keinen Weg für den Feind, uns zu täuschen, uns aus Ihrer Gegenwart herauszuführen und uns zur Sünde zu führen. Aber es ist notwendig, Ihren Schutz zu haben; für den beten wir. Wir sind dankbar, dass Sie Ihre Hand unseren Nachkommen ausstrecken; also werden sie auch die Versprechungen erben!

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