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07/23/2021 - DIE TRAGÖDIE DER MENSCHHEIT

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Hütet euch also davor, den abzuweisen, der zu euch spricht. Schon die Israeliten entkamen ihrer Strafe nicht, als sie den abwiesen, der von einem Ort auf der Erde zu ihnen sprach. Wie viel schlimmer wird es uns ergehen, wenn wir den ablehnen, der vom Himmel her zu uns spricht. Johannes 8.25

Die Juden zur Zeit Jesu erlebten die größte Überraschung und ein großes Privileg, denn Jehova selbst, der den Bund mit Abraham geschlossen hatte, kam persönlich in die Welt, um eine Lösung für ihre Probleme zu geben, aber sie erkannten ihn nicht: Er kam zu dem, was ihm gehörte, und die Seinen nahmen ihn nicht auf (Johannes 1.11). Jetzt ist Er unser Retter. Die Nachkommen Abrahams nach dem Fleisch sind wie vom Erdboden verschluckt, aber eines Tages werden sie sich zu Jesus bekehren.

Die Welt beginnt, die Erweckung zu sehen, die Gott auf der Erde senden wird, wenn Menschen sich zu Millionen zu Christus bekehren und diesen Planeten zur “Bühne” von Wundern und anderen größeren Werken machen werden: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere Werke tun als diese, denn ich gehe zu meinem Vater (Johannes 14.12). Wer lebt, wird sehen!

Es werden wunderbare Tage werden! Die Diener Gottes werden die Straßen und Plätze geeignet machen, damit der Allerhöchste seine Herrlichkeit zeigen kann. In dieser Zeit werden die Menschen den einzigen Herrn erkennen; die Juden werden sich bekehren und die ganze Welt evangelisieren und erschüttern: Die Herrlichkeit dieses letzten Hauses wird größer sein als das erste, spricht der Herr der Heerscharen, und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht der Herr der Heerscharen (Haggai 2.9).

Der Schöpfer hat die Welt geschaffen, und die gesamte Menschheit stammt von einem Menschen ab. Aber viele finden es besser, irgendeine Religion zu praktizieren, als Jesus in ihr Herz aufzunehmen. Aber wenn Gott die große Welterweckung ausgießt, wird nichts die wahre Schau der Wunder verhindern, wie es in den Tagen Jesu der Fall war. Der Herr ist Gott!

Die Schriftgelehrten und Pharisäer bewiesen durch ihre Fragen an Jesus, dass sie die Heilige Schrift nicht verstanden, obwohl sie sie täglich abschreiben und studieren. Ohne Gottes Hilfe kann der Mensch den Herrn auch durch das Lesen der Bibel nicht finden, vor allem, wenn er mit Vorurteilen behaftet ist oder seine Sache ungerechtfertigt verteidigt, wie es jene religiösen Menschen taten. Tust du beim Lesen des Wortes so, als würdest du im Glauben beginnen.

In der Tat verstanden diese Männer des Gesetzes, dass Jesus der Christus war, aber sie wollten es nicht glauben. Sie wussten, dass sie bald die Kontrolle darüber verlieren würden, wen sie die ganze Zeit getäuscht hatten. Es ist erstaunlich, wie manche Menschen sich Gott nennen, ihn aber weder kennen noch ihm dienen, obwohl sie sich als seine Priester bezeichnen: Diese Menschen ehren mich mit ihren Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir (Matthäus 15.8). 

Der Heiland war streng mit den Schriftgelehrten und Pharisäern, denn was sie wissen wollten, war ihnen bereits offenbart worden. Hier ist die Behauptung des Meisters: Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr habt das Meer und das Land bereist, um einen Proselyten zu machen; und nachdem ihr es getan habt, macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so viel wie ihr (Matthäus 23.15).

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Herr, wahrer Meister! Es ist gut, von Dir gelehrt zu werden. So können wir im Glauben die notwendigen Schritte tun, um Dich zu erkennen und Dir zu dienen. Wir möchten nicht, dass es Leute gibt, die vorgeben, Dir zu dienen, und dies für zwielichtige Interessen tun. Schade!

Diese religiösen Menschen waren nicht unschuldig, so wie es für diejenigen, die sich nicht in Dir vermuten, nicht unschuldig ist. Jesus nannte sie Heuchler, weil sie sich wie Schauspieler verhielten, wir aber wollen Dir mit reiner Seele dienen!

Danke, dass Du uns rufst, uns Deine Liebe und Dein Erbarmen schenkst. Wir wollen die ganze Zeit für Dich leben und die Wahrheit bezeugen. Vater, lass uns nicht aus Deinen Händen!

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