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07/24/2021 - DIE HILFE DES HEILIGEN GEISTES

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In gleicher Weise nimmt sich der Geist Gottes auch unserer Schwachheit an, denn wir wissen nicht, wie man richtig beten soll. Er tritt mit einem Seufzen für uns ein, das man nicht in Worte fassen kann. Römer 8.26

Die größere Mission des Heiligen Geistes ist es, Jesus, den Urheber und Vollender unseres Glaubens, zu verherrlichen (Hebräer 12.2). Damit dies geschehen kann, öffnet der Geist unsere Augen und führt uns dazu, in einer würdigen Weise zu wandeln und Gott im Geist und in der Wahrheit zu dienen (Johannes 4.23-24). Der Geist sieht, wenn wir schwach sind und hilft uns, indem er für uns Fürsprache einlegt. Außerdem ist es der andere Tröster, der gekommen ist, um das Werk Christi fortzusetzen, nach dem Plan unseres himmlischen Vaters (Johannes 14.16).

Wir haben Schwächen, die den Fortschritt von Gottes Werk und das Wachstum unseres Glaubens behindern können. Wie kann der Mensch etwas für Ihn tun, das vollständig ist, ohne vollständig wiederhergestellt zu sein? Auch nach dem Übergang in das Himmelreich werden wir die Hilfe des Allerhöchsten brauchen, damit wir seinem Willen nicht einen anderen Ton geben. Dies wird durch die radikale Verwandlung geschehen, die an uns vollzogen wird, damit wir Christus gleich werden (1. Johannes 3.2-1; Korinther 15.50-55). Jesus hat immer die Befehle seines Vaters erfüllt!

Ohne den Heiligen Geist sind wir leichte Ziele für den Bösen und wissen nicht, wie wir auf seine Angriffe reagieren sollen. Gut ist es, zu Gott Zuflucht zu nehmen. Neben der ewigen Errettung gibt uns der Herr totalen Schutz. Wer Gott dient, dem fehlt nichts (Psalm 23.1); schließlich ist er ein Glied des Leibes Christi und für immer an den Himmel gebunden. Wer dagegen die Einladung Jesu, kommt zu mir (Matthäus 11.28), zurückweist, weiß nicht, was er verachtet und wie sehr der Feind ihn bedrängen wird. Seien Sie klug!

Es ist ein Fehler, wenn man nicht weiß, worum man den Vater bitten soll. Selbst wenn wir wissen, was uns zur Verfügung steht, leben wir oft ratlos. Aber wir müssen die Verheißungen in Besitz nehmen, die für uns vorbereitet sind. Wir wollen die Segnungen, aber wir verbringen keine Zeit im Gebet und suchen das Angesicht des Herrn. Wir leben so, als wäre das Wort eine Lüge oder als würde Gott es nicht erfüllen. Wie bei den materiellen Errungenschaften, so ist es auch im geistigen Bereich: Wer sucht, der findet (Lukas 11.10)!

Die Fürsprache des Heiligen Geistes erfolgt durch unaussprechliches Seufzen, wenn wir beten. Wir werden nie wissen, wann Er auf diese Weise vor dem Vater gewirkt hat, noch werden wir erkennen, dass etwas gelöst oder von uns genommen wurde. Die meiste Zeit können wir die Wege, die Gott zu unserem Nutzen benutzt hat, nicht klar erkennen. Wahrlich, Er ist allwissend!

Eines ist sicher: Wir können mit dem Beistand des Geistes rechnen, ihn aber niemals betrüben. So wie Jesus uns tröstet, indem er Lösungen für unsere Fragen gibt, so tut es auch der Geist. Denk daran, dass Widrigkeiten wie Gelegenheiten sind, im Namen Christi zu handeln und zu beweisen, dass wir Ihn lieben (Johannes 14.21).

Zusätzlich zu der Tatsache, dass den Erlösten der Trost des Heiligen Geistes zur Verfügung steht, sollten die in ihm Getauften vor allem die Gabe der Zungenrede ausüben, denn das erbaut sie. Wenn wir in den Zungen der Engel oder sogar der Erde sprechen, werden wir auf wunderbare Weise erbaut und vom Herrn unterstützt!

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Herr, unser Freund! Danke, dass Du uns hilfst, wenn wir unsere Fehler nicht einmal erkennen. Weil Du unsere Schwäche siehst, hast Du uns von Deinem Geist gegeben, um unsere Bedürfnisse zu stillen, nach Deinem vollkommenen Willen. Dir gebührt der Ruhm!

Wir müssen lernen, zu bitten, damit wir mehr von Dir haben, indem wir Deinen Willen tun, wie Du es bestimmt hast, denn wir wissen, dass das, was von uns kommt, nutzlos ist. Unsere Wünsche werden mit Deiner großartigen Hilfe perfekt umgesetzt werden. Dir gebührt das Lob!

Wir danken Dir für das unaussprechliche Seufzen, von dem wir noch nie gehört haben, das aber von größter Wichtigkeit ist. Mögen wir immer Recht haben, ohne stolz zu sein oder uns für die Werke, die Du getan hast, anzurechnen. Amen!

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