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07/25/2021 - ALLE ARBEITEN ZUSAMMEN FÜR UNSER WOHL

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Wir wissen aber, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt. Das sind ja die Menschen, die er nach seinem freien Entschluss berufen hat. Römer 8.28

Hier ist die erste Sache, die wir in jeder Situation im Auge behalten sollten: Gott, der Schöpfer aller Dinge, ist souverän. Es gibt keine Möglichkeit für den Feind, Ihm entgegenzutreten, denn Jesus ist in seinem Tod am Kreuz allein in die Hölle gegangen, hat gegen Satan gekämpft und ihn überwunden und ihm die Macht genommen, die er den Menschen gestohlen hatte. Der Ankläger ist für immer besiegt: Und er hat die Fürstentümer und Mächte zerschlagen und öffentlich bloßgestellt und in sich selbst über sie triumphiert (Kolosser 2.15).

Der Herr hat Verheißungen für diejenigen, die an Ihn glauben und unter Seinen Flügeln wohnen (Psalm 91.4). Unter Seinem Schutz wird uns kein Leid geschehen. Deshalb müssen wir vertrauen, denn wenn alle Dinge vergangen sind, werden wir feststellen, dass wir vom Allerhöchsten bewahrt werden. Es gibt keinen Grund, böse Drohungen zu fürchten. Der Mann des Krieges ist an unserer Seite im Kampf!

Alles, was gut oder schlecht geschieht, trägt zu unserem Wachstum bei. In jeder Situation wirkt alles zusammen zum Wohl derer, die Gott lieben. Der Herr weiß, was wir brauchen und wird diejenigen bewahren, die auf Seine unendliche Barmherzigkeit vertrauen. Glaube also an Gott, Der treu ist und Seine Verheißungen erfüllt.

Die guten und schlechten Dinge, die uns folgen, tragen mit Gottes Erlaubnis zu unserem Wohl bei. Am Ende werden wir sehen, dass Er mit uns tun wird, was Er mit Hiob getan hat, indem Er uns das Doppelte von dem gibt, was der Teufel uns genommen hat. Es ist Zeit für uns, dem Herrn zu vertrauen. Die Umstände sollten uns nicht aus der Gegenwart des himmlischen Vaters reißen, denn wenn wir in Ihm sind und Er in uns, werden wir stark sein!

Jeder Mensch, der die Errettung erfahren hat, ist durch seinen Erlass in das Reich Gottes berufen worden. Nun wird seine Gnade und Wahrheit uns bewahren, wo immer wir sind, wenn wir seine Gebote befolgen. Abraham lebte bis zu seinem letzten Tag in Frieden, obwohl er einige große Schrecken erlebt hatte, wie in Ägypten, als der Pharao von Sara in Gerar Besitz ergriff (1. Mose 20,4).

Die Hebräer, die in die babylonische Gefangenschaft gebracht wurden, lebten dort 70 Jahre lang, weil sie den Herrn beleidigt hatten. Er benutzte die Propheten, besonders Jeremia, um sie vor zukünftigen Ereignissen zu warnen. Da sie sich nicht aufrichteten, kamen sie unter die Macht von Nebukadnezar, aber dort zeigten sie, dass der Glaube an Gott nicht verhandelbar ist. Sie fürchteten weder den feurigen Ofen noch die Löwengrube! 

Fürchte dich nicht vor dem Kommenden, denn über allem steht unser Herr. Wir sind Sein und werden von Seiner Macht bewacht. Wer Gott dient, wird niemals vor dem Feind straucheln, denn es gibt keine Möglichkeit für den Bösen, auch nur ein Haar von Ihm zu berühren. Gott sei alle Ehre!

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Geliebter Herr! Wir können mit erhobenem Haupt gehen und Deinen Segen in die verlorene Welt tragen! Wir werden niemals zurückweichen oder aufhören, die uns anvertraute Arbeit zu erledigen. Du bist unsere Stärke, Inspiration und unser Schutz!

Wenn wir uns in einer Zeit des Erfolgs befinden, sollten wir uns freuen und Dich, oh Schöpfer, loben. Aber wenn Situationen uns nicht begünstigen, brauchen wir uns nicht vor bösen Angriffen zu fürchten, denn Du bewahrst uns!

Danke, dass Du unsere Herzen still hältst und uns dazu bringst, an Deine unendliche Güte zu glauben. Damit werden wir zunehmend von Dir gebraucht, und Du zeigst, dass Deine Macht notwendig ist, um uns von den Angriffen der Dunkelheit zu befreien. Halleluja!

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