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11/23/2021 - SIE MUSSTEN IN JERUSALEM BLEIBEN

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Und als er bei ihnen war, wies er sie an, nicht von Jerusalem wegzugehen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten, die (er sagte) ihr von mir gehört habt. Apostelgeschichte 1.4

Es ist gut, auf den Herrn zu hören. Da Er das Vorherwissen hat, wird Er nicht versäumen, unser Wohl zu wünschen. Aus diesem Grund schickt er uns oft an Orte, die wir nicht mögen oder an denen wir nicht gerne dienen und leben. Viele Menschen glauben nicht vollständig an den Herrn, deshalb kann Er sie nicht so vor dem Bösen bewahren, wie Er es gerne möchte. Warum lernen wir nicht aus den Beispielen der Heiligen Schrift? Es lohnt sich!

Nach der Trennung des Königreichs vom Haus David sandte der Allerhöchste einen Propheten nach Samaria, um gegen den von Jerobeam errichteten Altar zu prophezeien. Der Mann Gottes, der mutig war, war am Tag der Einweihung dieses “besonderen” Ortes dort angekommen. Während des Festes erhob der Prophet seine Stimme, da er den Zorn des Königs nicht fürchtete, und sagte, dass in Juda ein König geboren werden würde, der den Altar zerstören und die Gebeine der Priester darauf verbrennen würde (1. Könige 13.1-3).

Zuerst stand der Prophet fest zu seinem Wort, aber nachdem die Kraft des Herrn im Leben des eitlen und törichten Königs gewirkt hatte, so dass seine Hand verdorrte und nach dem Gebet des Mannes Gottes wieder normal wurde, erhielt dieser Besuch von einem alten Propheten und ging mit ihm, um Brot zu essen, aber auch das konnte er nicht tun. Dann sagte der lügende Prophet, dass der Mann Gottes, weil er das Wort nicht gehalten hatte, von einem Löwen getötet werden würde (1. Könige 13.20-25).

Gott würde den Löwen nicht benutzen, um ihn zu töten. Das Werk des Herrn ist es, Leben zu schenken, Menschen zu retten und niemals den Tod herbeizuführen, aber wer nicht darauf achtet, was ihm gesagt wurde, oder nicht glaubt und den göttlichen Rat verachtet, wird teuer bezahlen. Die Prophezeiung über den Altar brauchte etwa 300 Jahre, um sich zu erfüllen, und alles geschah, wie es gesagt wurde. Es ist nicht gut, die falsche Person am falschen Ort zu sein.

Jesus warnte Petrus vor der Tatsache, dass Satan darum gebeten hatte, ihn zu umgehen, ihn durch das Sieb zu lassen, und der Herr setzte sich für den Apostel ein. Petrus hielt diese Vorsicht für unnötig, denn er dachte, er habe einen Glauben, der stark genug sei, um dem Feind zu begegnen. Als aber der Hahn dreimal krähte, weinte dieser Knecht Jesu Christi bitterlich; und Petrus gedachte an die Worte Jesu, die er zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging von dort hinaus und weinte bitterlich (Matthäus 26.75). Wer glaubt, sieht die göttliche Erlösung!

Wenn die Jünger Jerusalem verlassen hätten, hätten sie die Verheißung, im Heiligen Geist getauft zu werden, nicht erhalten. Tatsächlich hörten mehr als 500 Menschen davon, aber diejenigen, die nicht zusahen und die Stadt verließen, erhielten nicht den Segen, der den Beginn der Gemeinde markierte (1. Korinther 15.6). Es waren nur 120 anwesend. Bei der Wiederkunft Jesu werden nur die, die wach sind, mit ihm hinaufgehen: Darum wacht, denn ihr wisst nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt (Matthäus 24.42). Bete!

Warum im Irrtum wandeln, wenn wir, wenn der Vater spricht, verpflichtet sind, das uns eingepfropfte Wort mit Sanftmut und Liebe aufzunehmen? Darum lehnt alle Unreinheit und die Anhäufung von Schlechtigkeit ab und nehmt mit Sanftmut das eingepfropfte Wort auf, das eure Seele zu retten vermag (Jakobus 1.21). Gehorche den Geboten Gottes!

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Herr über Zeit und Ort! Dass die Kirche dieser Tage nur solche zum Vorbild hat, die Dir gehorchen, damit sie nicht in die Verdammnis des Teufels fallen. Die Widerspenstigen werden immer verletzt; die Heiligen hingegen erlangen Deine Gunst, weil sie Dir gerne folgen!

Nur ein Viertel derer, die den in Galiläa gegebenen Rat hörten, blieben standhaft. Das Wort wurde allen gegeben, aber nur wenige waren wie der Same am Wegesrand; andere wie der Same auf felsigem Boden und der Same, der unter die Dornen fiel. Die vierte Gruppe war der gute Boden!

Wir wollen nicht wie Petrus sein, sondern wie der Zöllner, der Dich um Gnade bat und gerechtfertigt zurückkam. Wir können nicht der Falsche unter den Falschen sein; wir wollen auf Dich hören, auch wenn es Rückschläge gibt. Rette uns!

 

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