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07/16/2022 - SCHLUSSFOLGERUNGEN DER WANDERSCHAFT

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Ist seine Barmherzigkeit für immer erloschen? Ist die Verheißung, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde, nun beendet? Psalm 77.8

In seinen Grübeleien fragte Asaph, ob die Güte des Herrn und alle seine Verheißungen, die er von Generation zu Generation offenbart hatte, zu Ende seien. Der Psalmist hatte nicht erkannt, dass der Teufel ihn gebunden hatte, und das ist ernst. Christus hat unsere Freiheit zur Bedingung gemacht, indem er sagte: Jesus sagte zu den Juden, die an ihn glaubten: “Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger” (Johannes 8.31). Sei ein wahrer Jünger!

Diejenigen, die sich nicht an das Wort halten, verlieren das, was ihr Eigentum sein sollte; schließlich ist die Arbeit bereits getan. Denkt daran: Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Amen! (Römer 11.36). Die Offenbarung, die Gott sendet, nicht zu glauben, ist der schwerste Fehler, der niemals begangen werden darf. Wer ist daran interessiert, dass wir dem Allmächtigen nicht vertrauen? Der Teufel. Warum auf den Lügner hören, wenn der Glaube an die Wahrheit uns mit Segnungen erfüllt? Hurra!

Der Psalmist fragte auch, ob die Güte des Schöpfers ewig währt. Das passiert nur denjenigen, die es verachten. Als er uns errettete, hatte der Herr ein ganz bestimmtes Ziel: unsere Befreiung. Wenn wir nicht an dem festhalten, was er sagt, werden wir niemals frei sein. Viele sind Gemeindemitglieder oder bewegen sich in der Masse wie die Fans einer Sportmannschaft – sie jubeln einfach. Es braucht echte Gemeinschaft!

Als du gerettet wurdest, hatte Gott eine gute Hoffnung für dich. Er wollte dich so sehen, wie Jesus, sein Sohn, alles hier in dieser Welt gesehen hat. Der Meister lebte in ständiger Weihe, ging von Ort zu Ort, um die Wahrheit zu lehren, das Wort zu predigen und göttliche Kraft einzusetzen (Apostelgeschichte 10.38). In seinem Herzen gab es nicht den geringsten Zweifel, dass der Vater ihn hören würde, wenn er schrie. Deshalb hat er sogar die Toten zum Leben erweckt. Warum haben wir keinen solchen Glauben? Wir müssen auf den Allerhöchsten hören!

Die gütige Hoffnung des Herrn hört nicht auf, wenn wir sündigen, aber sie kann uns nicht helfen, weil die Sünde uns von ihm trennt (Jesaja 59.1-2). An diesem Punkt setzt die Sendung des Heiligen Geistes ein, der uns von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht überzeugt (Johannes 16.8). Die breite Tür erfreut viele Menschen und fasziniert sie. Oft gefällt es ihnen, aber tief im Inneren spüren sie, dass sie auf einem Weg wandeln, der dem des Herrn zuwiderläuft. Wenn sie ihn dann brauchen, beten sie, aber nichts geschieht. Es ist gut, zu beobachten und zu beten!

Gottes Verheißung, uns zu seinen Kindern zu machen, gilt in jedem Zeitalter, aber für diejenigen, die sich ihm nicht zuwenden, ist es so, als ob es zu Ende wäre. Und wenn auch Himmel und Erde vergehen, die Worte Jesu werden niemals vergehen (Markus 13.31). Wir müssen dorthin zurückkehren, wo wir ihn verlassen haben, denn er ist dort und bereit, uns in die ewige Heimat zu führen. Nur unter der Führung des Allerhöchsten verlässt der Sünder den Weg zum See aus Feuer und Schwefel. Spiele nicht mit deinem ewigen Glück. Jesus liebt dich!

Beuge in diesem Moment deinen Kopf, schließe deine Augen und öffne dein Herz für Gott. Nur er kann dich aus der Verdammnis herausführen. Es hat keinen Sinn, in letzter Minute zu bereuen. Im Gleichnis von den Jungfrauen kamen die Törichten nicht in das Reich Gottes, weil sie nicht gesalbt waren. Sie gingen hin, um es zu suchen, und bekamen es, aber als sie zurückkamen, war die Tür vor ihnen verschlossen (Matthäus 25.1 ff.). Dies ist deine Zeit, Gott zu suchen!

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Gott der hoffnungsvollen Güte! Wir müssen in Deiner Nähe leben. Dann wird uns das Leiden in der Ewigkeit nicht erreichen. Wir können nicht mit unserem Glück spielen! Wer nicht in Gemeinschaft mit Dir ist, wird in die Gruppe zu Deiner Linken gestellt.

Wir brauchen Deine Hilfe! Öffne uns die Augen, damit wir sehen, wie wir vor Dir stehen. Wir können nicht in Ungewissheit leben und unser Seelenheil aufs Spiel setzen, indem wir uns Ausreden einfallen lassen, die uns niemals vor der ewigen Verdammnis retten werden. Habt Mitleid mit den Schwachen!

Lass unsere Herzen nicht wie die Opfergaben der breiten Tür, der Hölle, aussehen. Wir wollen Dich wahrhaftig lieben und nach Deiner Weisung leben, damit uns dieser Tag nicht überrascht. Erbarmen, Vater!

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