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11/24/2017 - NEHMEN SIE DEN BETRUG NICHT AN

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Mose sprach: Siehe, wenn ich hinaus von dir komme, so will ich den HERRN bitten, daß dies Ungeziefer von Pharao und seinen Knechten und seinem Volk genommen werde morgen des Tages; allein täusche mich nicht mehr, daß du das Volk nicht lassest, dem HERRN zu opfern. 2.Mose 8.29

Mose betete nicht vor dem Pharao, sondern versprach dies zu tun. Es gibt eine Zeit für alles was wir tun müssen; deshalb sollen wir um die Richtung vom Höchsten bitten. Eines Tages versicherte der Apostel Petrus den Zöllnern, daß der Meister Seinen Anteil bezahlen würde. Doch bei der Einfahrt, wo Jesus war, wurde er von Ihm gefragt, über von wem Er die Steuern erheben sollte. Petrus sagte: “Von den Fremden.” Christus antwortete, dass sie dann befreit waren, aber um nicht zu skandalisieren, befahl Er ihm zu zahlen.

Nur das Gebet eines, der in der Arbeit verwendet wurde, würde Gott aus dem ägyptischen König der Fliegen nehmen, die ihn und sein Volk so sehr quälten. Haben Sie es niemals eilig, um eine Person zu entlassen, die unter der himmlischen Disziplin ist, weil vielleicht wird ihr Gebet nicht beantwortet. In gleicher Weise, haben Sie es niemals eilig, um einer Person eine Vergebung zu geben, denn wenn sie einen Fehler begann, muss sie getadelt werden und wenn sie dies bereut, dann wird ihr vergeben.

Mose war nicht unhöflich oder ungebildet, als er dem Pharao sagte, dass er nicht mehr betrogen werden könne. Wenn Sie eine Sache mit jemandem lösen, werden Sie und die Person gleichberechtigt sein. Darum sprechen Sie also laut dem Wort des Herrn. Wenn aber die andere Partei verwerflich wird, so tun Sie es nach der Freiheit, die Sie von Gott fühlen. Tatsächlich sind Sie ein Diener und müssen nach der Führung des Allerhöchsten sprechen.

Wir müssen verstehen, dass Gott uns als Partner in der Aufführung Seiner Arbeit behandelt. Wenn Er Ihnen eine Mission gibt und Sie diese erfüllen, tun Sie was Ihnen geboten wurde. Diejenigen, die unter göttlicher Führung sind, sind frei, um zu fragen und eine Anleitung vom Himmel zu erhalten, und wenn sie den Willen des Vaters kennen, müssen sie sprechen und tun, was ihnen gesagt worden ist. Die Bibel erklärt, dass Gott nie verwirrt ist; deshalb würde Er Ihnen keine Aufgabe geben und jemand anderes benutzen, um Ihnen zu sagen, was zu tun ist. Er ist allwissend!

Nach dem Wort Moses mußte der König die Nacht mit jenen Insekten verbringen, die erst am nächsten Tag entfernt werden würden. Damit würde er wissen, dass sie nicht zufällig geschickt wurden, sondern als Strafe, und sie würden nur gehen, wenn Mose betete. Überschreiten Sie nicht im Handeln den Namen des Herrn, weil die Grenze durch die Schrift gegeben ist. Fügen Sie niemals etwas der Offenbarung hinzu, weil die Grenze Ihnen gegeben ist, sondern sein Sie standhaft und entschlossen, um genau das zu tun, was der Herr Ihnen geboten hat.

Es gibt Würde in Gott und es muss auch in Seinen Dienern sein. Mose würde sich nicht dem Pharao verbeugen, noch Seinen Willen tun, nur weil Er der Mächtige in diesem Land war. In gleicher Weise müssen wir in dem handeln, was uns gesagt wurde, um nicht zu erwähnen, was wir wollen was geschehen würde oder dass jemand sagt. Die geistige Reife derer, die dem Allmächtigen dienen, kommt nicht mit der Zeit, sondern mit der Furcht vor Ihm.

In der Pest der Fliegen beschämte der Herr den Gott namens Beelzebub, dem die Ägypter die Fähigkeit Fliegen abzuwehren zugeschrieben haben. Natürlich müssen die heidnischen Priester um die Hilfe dieses Teufels gebeten haben, aber es ist nichts passiert. Mose sagte, sie würden am nächsten Tag abreisen und genau dies ist passiert.

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Gott der Würde! So wie Sie würdig sind, um geehrt zu werden, ehren Sie auch Ihre Diener, also können wir nicht vor irgendjemand zittern. Egal wie groß oder wichtig jemand anderes ist, Sie sind weit über dem Menschen, der sein oder haben kann.

Der Pharao hatte erkannt, dass dies alles da war, um sein Herz zu brechen, und an solchen Tag, würde er Ihr Volk gehen lassen. Das Versprechen, das Sie den Israeliten gemacht haben, war, dass sie nach Kanaan gehen würden, das Land, indem Milch und Honig fließt. Heute ist Ihr Versprechen, dass wir in den Himmel gehen werden.

In Herrlichkeit werden wir mit Ihnen sein; aber solange wir nicht dort sind, haben wir Ihren Trost, denn wir sind im Land der Verheißung. Als Mitglieder des Leibes Christi und auch Ihres Reiches, müssen wir würdig leben wegen des Rufes, den Sie uns gegeben haben. Amen! 

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