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02/14/2022 - DIE TÖRICHTE SUCHE DER PRIESTER

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Und die Hohenpriester und der ganze Rat suchten Zeugen gegen Jesus, um ihn zu töten, und fanden keine.  Markus 14.55

Die Priester zur Zeit Christi haben sich falsch verhalten, weil sie sich nicht vom Geist Gottes leiten ließen. In unseren Tagen geschieht das Gleiche. Einige widmen sich dem Dienst aus Mangel an weltlichen Diensten, auf Anraten der Familie, aus Neugierde oder aus anderen Motiven. Wer dem Herrn dienen will, muss von denen beurteilt werden, die diese Arbeit bereits tun, die prüfen werden, ob er geeignet ist, ob er die Salbung und die Veranlagung dazu besitzt. Der Dienst ist dazu bestimmt, nur dem Allerhöchsten zu dienen.

Wenn ein Mensch unter der Leitung des Heiligen Geistes steht, wird er sich nicht irren. Aber wer Gott durch familiäres Beharren sucht, trifft nur falsche Entscheidungen. In einem Moment der Versuchung wird er nicht lange überlegen: Er wird den Vorschlag des Teufels annehmen und schnell zur Sünde aufbrechen. Nun, der Teufel wird sie niemals zulassen, dass sie sich dem Herrn weiht, weil sie Gott nicht liebt, denn sie behandelt das göttliche Werk wie ein schlechter Arzt die Medizin. Wie traurig!

Es ist besser, ein gutes Kirchenmitglied zu sein als ein schlechter Pastor. Dieses Ministerium hat seine Ansprüche. Denn dieser Diener hat es mit einem Leben zu tun, das den Herrn sucht, aber dennoch unvollkommen ist. Selbst wenn die Dinge gut zu funktionieren scheinen, wird die Arbeit ohne göttliche Führung eine Frucht des Fleisches sein, und alles, was daraus entsteht, wird keinen Nutzen haben. Der Arbeiter Gottes muss immer zu den Füßen Christi sein, sonst wird er nie in der Lage sein, den Unterdrückten zu helfen, frei zu werden!

Allein die Tatsache, dass die Priester und der gesamte Rat ein Zeugnis gegen den Erlöser ablegen wollten, deutete bereits darauf hin, dass einige von ihnen, wenn sie aufrichtig waren, zu dem Schluss kommen mussten, dass diese Haltung falsch war. Nun suchten sie nach jemandem, der im Austausch gegen etwas Kleingeld vor dem Rat lügen würde, denn es war ihnen egal, wie sie ein solches “Zeugnis” erhalten würden. Sie wollten den Mann vernichten, der Gutes tat und von dem sie dachten, er sei gekommen, um mit ihnen zu konkurrieren. Gnade denjenigen, die so denken!

Sie wollten den Friedensfürsten töten, und es gelang ihnen, aber sie wussten nicht, dass es von Gott war. Wenn Christus nicht gestorben wäre, wären wir nicht gerettet und lebendig gemacht worden. Die Arbeit im Leben eines Sünders ist größer als wir denken. Gott ist daran interessiert, den Verlorenen das Heil zu schenken, damit sie neben Jesus im Himmelreich leben können. Wehe denen, die auf ewig verloren sind, denn es wird keine zweite Chance geben. Das ewige Leben ist für diejenigen, die glauben!

Das von Christus vollbrachte Werk ist mehr als vollkommen, denn er ist die Wahrheit in Aktion. Alles, was die Priester gegen den Herrn fanden, war also eine Lüge. Wie könnte die Täuschung vor dem Einen bestehen, der die Wahrheit ist? Es gäbe keine Möglichkeit. Wenn das möglich wäre, wäre die Welt hoffnungslos. Wenn der Herr denen, die glauben, neues Leben verspricht, geht es um seine Ehre. Bemühe dich, dich vor Gott zu bewähren (2. Timotheus 2.15). 

Wann immer wir das Wort predigen, werden wir sehen, wie es sich manifestiert und die Unterdrückten und Leidenden von den Angriffen der Hölle befreit. Denke nun daran, dass der Herr das Haupt der Kirche ist. Wenn der Vater beschließt, jemanden zu gebrauchen, der nicht aus unserer Mitte stammt, sollten wir es nicht wagen, denjenigen zu behindern, den er erwählt hat. Gott und sein Werk lassen sich nicht aufhalten (Hiob 42.2).

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

 

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Gott der richtigen Richtung! Nur Du bist in der Lage, uns zu leiten, uns zu guten Bedingungen zu führen und uns den nötigen Segen zu geben. Wir wollen nicht lügen, sondern Deine Macht nutzen, damit der Teufel nicht in unser Leben eindringt. Es ist gut, vor Dir zu sein!

Wir wissen, dass religiöse Menschen es uns übel nehmen, dass wir von Dir benutzt werden, aber was sollen wir tun? Wir gehorchen Dir und erfüllen Deinen Auftrag. Nichts von dem, was wir erreicht haben, ist aus uns selbst heraus entstanden, sondern aus Deinem Wort durch Deine Offenbarung!

Die Welt wird uns verfolgen und Beweise gegen uns suchen, aber sie werden sie nie finden. Wer Deinen Willen tut, ist frei von jeder Verunreinigung durch den Bösen. Wir wünschen uns mehr und mehr, Deine Gebote zu erfüllen. So werden wir stets ein gutes Zeugnis ablegen. Amen!

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