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12/24/2019 - DIE SAMARITERIN VERSTAND DEN GÖTTLICHEN ZWECK

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Spricht nun das samaritische Weib zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist, und ich ein samaritisch Weib? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.)  Johannes 4.9

Wer noch nicht gerettet wurde kann Gott nicht antworten, daher muss er gehorsam sein um in den Händen des Herrn nützlich zu werden. Der natürliche Mensch denkt nur an die Dinge der Welt, ist voller Enttäuschungen, Vorurteilen und Sorgen und leidet unter den Übeln, die durch die Handlungen der Menschheit gegenüber einander verursacht werden.

Die Kinder Gottes sollen die Arbeit so machen wie Jesus. Um in der Kunst der Knechtschaft erfolgreich zu sein, und Gott zu dienen wie es sein sollten, müssen Sie von denen lernen, die sich seit langem im “Training” befinden, denn diese haben schon viele Versuchungen überwunden, die der Teufel geschickt hat um ihren Glauben zu schwächen. Diese Person kann den Anfängern beibringen sich von vielen Leiden zu schonen. Vergessen Sie nicht: Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden (Mt 7.14). Mit Gott werden wir niemals einen Fehler machen.

Die große Lehre kommt von Jesus, der die Müden und Belasteten einlädt um sich Ihm zu nähern und von Ihm zu lernen, denn Er ist demütig und bescheiden im Herzen (Matthäus 11.29). Seine Lehren müssen mit Freude begrüßt werden, obwohl sie unseren Wünschen entsprechen. Allwissend und uns liebend, sieht der Herr, was uns in den Weg gekommen ist, und lässt uns die Ursache des Bösen erkennen, selbst wenn wir es nur ungern machen.

Entfernen Sie daher alles Schlechte aus Ihrem Leben, das von Gott gezeigt wurde. Wenn Sie lange und gute Tage haben wollen, gehorchen Sie dem Wort.  Der Herr ist kein “Vergnügen verderber”, sondern er “ruiniert” was uns davon abhält wahres Vergnügen zu haben. Der Mensch ist in allem eingeschränkt, besonders wenn er unter der Wirkung einer Leidenschaft ist. In diesem Fall kann er seine Fehler nicht erkennen. Aber der Allerhöchste ist jede Zeit gut!

Die Frau verstand nicht die Herangehensweise des Meisters und sprach gleich von den Vorurteilen der Juden gegen die Samaritaner, die aus einer Mischung stammen von Menschen die in Israel gebliebenen sind, als Salmanasser, der König von Assyrien, in das nördliche Königreich einmarschierte und die Besten der Israelitischen Gesellschaft entführte und sie in verschiedenen Städten verteilte (2 Könige 18). An ihre Stelle wurden Menschen von anderen Gegenden gebracht, und eine Mischung fand bald statt.

Der Jude namens Jesus unterschied sich vom Rest; in der Tat stammte Er von Abrahams neuer Rasse, die den Allerhöchsten über alles lieben sollte; im Laufe der Zeit sind die Nachkommen jedoch religiös geworden und haben den Sinn des Herrn verloren. Dasselbe ist vielen neugeborenen geschehen, denn anstatt Gott zu lieben, vereinigen sie sich um ihre bösen Absichten zu schützen. Wie traurig!

Christus wollte nicht ihr Wasser, sondern sie mit dem wahren Wasser ernähren, dass wirklich erfüllt. So würde sie eine wäre Quelle des ewigen Lebens sein. Am Ende des Treffens verstand sie die Absicht Gottes und wurde Evangelistin.

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Oh Gott! Wie gut und lohnend ist es, Ihre Berührungen zu verstehen! Sie erwecken uns zur Realität. Kommen Sie uns dieses Wasser geben, das unseren Durst löscht, unsere Augen öffnet und aus uns Ihre wahren Anbeter macht.

Lass uns nicht in Ruhe! Manchmal, weil wir unreine Lippen haben und unter anderem mit unreinen Lippen leben, können wir unsere Wünsche nicht ausdrücken. Aber Euer Gnade ist sehr erwünscht, und von Euch geliebt zu werden ist alles, wonach wir bitten.

Es war notwendig, dass Jesus mit dem Gespräch anfing, damit diese Samariterin erkennen konnte, dass Ihr Sohn nicht zufälligerweise dort war, sondern von Euch gesandt wurde, um ihr Frieden und Liebe zu geben. Zeigen Sie uns, was wir tun müssen, um Ihnen zu gefallen!

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