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06/26/2022 - DIE ENTSCHEIDUNG DESJENIGEN, DER ALLES WEISS

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Und als Jesus eine große Menschenmenge um sich herum sah, befahl er ihnen, auf die andere Seite hinüberzugehen. Matthäus 8.18

Gottes Pläne gehen weit über das hinaus, was wir gesehen oder wahrgenommen haben, denn er weiß alles ganz genau. Wenn der Herr uns etwas sagt oder uns vor einer Gefahr warnt, müssen wir glauben und tun, was er befiehlt. Unsere Sicht ist kurz und richtungslos, aber die Sicht des Allerhöchsten ist vollkommen und daher höher und genauer als unsere. Er liebt uns und kümmert sich immer um uns. Bevor der Versucher uns angreift, beschützt Gott uns bereits (1. Samuel 2.9).

Aus rein menschlicher Sicht sollte Christus in Kapernaum bleiben, weil eine große Menschenmenge zu ihm kam, um ihn von ihren Leiden zu befreien, und mit seinem Handeln zufrieden war. Es war die Erfüllung des Schriftwortes, dass wir durch seine Striemen geheilt sind (Jesaja 53.5). Welcher Mensch, der bei klarem Verstand ist, würde die Menschenmenge verlassen, um andere zu suchen, die ebenfalls Heilung brauchen? Gott denkt anders als wir und tut, was richtig ist.

Wir leben wie Kaufleute, die selbst in aufrichtigen Freundschaften nach Gewinn streben, und wir erreichen unsere Ziele nicht immer. Der Allmächtige hat die richtige Art zu handeln, denn er ist nicht nur heilig, sondern alles ist nackt und durchsichtig vor ihm (Hebräer 4.13). Seine wunderbare Macht wird in jeder Situation wirken, auch wenn es scheinbar keinen Ausweg gibt. Um die gleichen Werke zu tun, die der Sohn getan hat, haben wir den Beistand des Himmels (Johannes 14.12). Alles, was wir tun müssen, ist zu fragen und zu warten, um in Frieden geführt zu werden.

Das war eine Gelegenheit, die sich die Anwesenden nicht entgehen lassen sollten, aber der Herr verstand, dass es Zeit war, zum anderen Ufer weiterzuziehen. Ziehe diese Möglichkeit in Betracht, wenn du die göttliche Berührung spürst, und warte nicht länger. Erinnern wir uns daran, dass wir Pilger und Fremdlinge sind, so wie es die Glaubenshelden waren: “Diese sind alle im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht empfangen, sondern sie von ferne gesehen und geglaubt und sie ergriffen und bekannt, dass sie Fremdlinge und Pilger auf Erden sind” (Hebräer 11.13).

Die Bibel sagt, dass alles seine Zeit hat (Prediger 3.1), wie die Geburt mit ihren verschiedenen Phasen, in denen wir von unseren Eltern liebevoll umsorgt werden, und die Zeit des Gebärens, in der wir das Erbe des Herrn mit Zuneigung und Respekt bewahren sollen. Das zeigt sich auch in dem göttlichen Werk. Warum sollten wir uns nur um die Herde kümmern”, wenn wir den Auftrag haben, in die Welt hinauszugehen und den Verlorenen zu predigen? Es spielt keine Rolle, ob es Verfolgung gibt; Gott wird uns ständig leiten.

Alles, was der Herr tut, ist gut, auch die Stunde, in der wir von hier weggehen: Wir haben aber die Zuversicht und das Verlangen, diesen Leib zu verlassen, um bei dem Herrn zu bleiben (2. Korinther 5.8). Das bedeutet nicht, dass wir unsere Abreise abkürzen sollten, denn diese Entscheidung obliegt dem Allmächtigen. Es gibt also nichts zu befürchten, wenn er entscheidet, dass unsere Zeit gekommen ist. Nun ist das Zusammensein mit dem Heiland angenehm und erstrebenswert: Kostbar vor dem Herrn ist der Tod seiner Heiligen (Psalm 116.15). Deshalb fürchtet nicht, was kostbar ist!

Auf der anderen Seite des Ufers würde es neue Erfahrungen geben, und seine Jünger mussten lernen, Gott zu vertrauen. Doch bevor sie dort ankamen, mussten sie einen Sturm überstehen, um zu lernen, wie man selbst die Naturgewalten bändigen kann. Was auf dieser Überfahrt geschah, war grundlegend für die Kämpfe, die sie später erleben sollten. Glaube und lebe!

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Gott des anderen Ufers! Die Menschen wollen in allem Erfolg und Gewinn, aber Du bist der Meister und weise. Bring uns aus der Bequemlichkeit heraus und führe uns dorthin, wo wir sein müssen. Lass die Erfüllung Deines Plans unsere Mission sein!

Dein Sohn hätte niemals wie ein Mensch gehandelt. Deshalb hat er Deinen Erlösungsplan treu ausgeführt. Herr, wir können nur nach Deinem Ratschluss handeln, denn Deinem Werk kann kein Schaden zugefügt werden. Bewahre uns unter Deinem Auge, und wir werden nicht irren!

Während der Überfahrt kann es zu Stürmen kommen. Doch wir werden uns nicht fürchten, denn unser Glaube an Dich ist das Gegenmittel gegen jede Operation der Hölle. Deine Gnade wird uns nie verlassen. Wir werden Deinen guten Willen ewiglich tun!

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