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01/12/2022 - DER EITELKEIT NACHGEHEND

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Hört das Wort des HERRN, Haus Jakob und alle Geschlechter des Hauses Israel. Jeremia 2.4

Durch Jeremia machte der Herr die Israeliten auf die Tatsache aufmerksam, dass sie sich von der Quelle des lebendigen Wassers, dem Allerhöchsten, entfernt hatten. Wegen dieser Trennung und der Abgötterei des Volkes hatten sie viele Probleme. Indem sie sich vom Wort abwandten, wurden sie von allen möglichen Übeln und Niederlagen bedrängt. Diejenigen, die vom Evangelium abirren, wissen nicht, in welcher ewigen Gefahr sie sich befinden. Wenn er den Fluch liebt, wird das Böse über ihn kommen und er wird Leid und Schmerz erfahren.

Es ist schwer zu verstehen, wie jemand den Schöpfer verlassen und zu den schmutzigen Wegen der Vergangenheit zurückkehren kann (2. Petrus 2.20-22). Diese Warnung, die an das Haus Jakob gerichtet ist – an diejenigen, die von ihm nach dem Fleisch abstammen, aber auch an die Familien des Hauses Israel – ist auch eine Botschaft für diejenigen, die irgendeiner evangelischen Konfession angehören. Die Zahl der Sünder ist groß, auch nachdem sie Vergebung für ihre früheren Fehler erlangt haben. Sei wachsam!

Die Person, die eine Übertretung begangen hat und, vom Geist überzeugt, Buße tut, sollte die begangene Tat als ein Vergehen gegen den Herrn betrachten und es nie wieder tun. Einige sehen jedoch nicht hin und glauben, dass sie auf dem Fehler bestehen können. Das ist eine Versuchung für den Herrn, der uns bereits vergeben hat (Lukas 4.12). Glaube mir: Mit der Sünde zu spielen, bedeutet, ein hohes Risiko für ewigen Schaden einzugehen.

Gott hatte schon lange vor der Sintflut erklärt, dass er nicht mit denen streiten würde, die sich vom Irrtum beherrschen lassen: Da sprach der Herr: “Mein Geist wird nicht ewig mit dem Menschen streiten, denn auch er ist Fleisch; aber seine Tage werden hundertzwanzig Jahre sein” (1. Mose 6.3). In jenen Tagen hatte die Verderbnis der Menschheit einen so hohen Grad erreicht, dass der Herr alle Menschen vernichten musste und nur Noah und sein Haus retten konnte!

Der Teufel hat es geschafft, viele zu verderben, die sich bekehrt haben. Damit breitet sich das Böse epidemisch in der Welt aus. Politiker scheuen sich nicht, Bestechungsgelder zu kassieren, indem sie sagen, dass es sich um Wahlkampfgelder handelt; Ehebruch geschieht frei und wird natürlich von denen gebilligt, die der Maßstab des Verhaltens sein sollten. Nach dem Wort ist der Mangel an moralischer Zurückhaltung die Ursache für die erste Gruppe derer, die vom Heil ausgeschlossen sind (1. Korinther 6.10). Irren dich nicht!

In Gott gibt es keine Ungerechtigkeit, aber einige stellen sich gegen Ihn, weil Er keine moralische und geistige Erniedrigung zulässt. Jeden Tag wenden sich mehr Menschen von der Quelle des Guten ab und verbünden sich mit denen, die nur Böses zu tun wissen. Viele sind wie Verrückte und denken, dass es nicht falsch ist, so zu leben, wie sie es wünschen, ohne zu wissen, dass dieser Wunsch in Wahrheit vom Teufel kommt. Wache auf und erkenne die Wahrheit: Kein Bösewicht wird das Heil erben!

Der Prophet Jeremia wurde von denen gehasst, die in ihren Praktiken keine Grenzen kannten, aber er ließ sich nicht entmutigen. Die Schrift warnt: “Denn es wird die Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden, sondern mit juckenden Ohren sich selbst Lehrer nach ihren eigenen Begierden aufhäufen werden. Das ist die Zeit, in der wir leben! 

In Christus, mit Liebe,

R. R. Soares

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Reiner und gerechter Gott! Die Menschen, die ein Beispiel für die Menschheit sein sollten, sind in Ungerechtigkeit verfallen, obwohl sie Dich und Deine Macht weiterhin hätten kennen sollen. Diejenigen, die Dich nicht respektieren, erfinden Ausreden, um ihre eigenen sündhaften Handlungen zu rechtfertigen.

Wir wollen nicht verloren gehen, also bitten wir um Vergebung und Gnade. Noch nie hat man so viel mangelndes Urteilsvermögen gesehen wie heute. Es gibt Menschen, die Dich ehren sollten, die aber den "Virus" der Sünde an Tausende weitergegeben haben, die schwach im Glauben und im Charakter sind.

In Dir gibt es keine Ungerechtigkeit. Wir haben uns wegen eitler Dinge von Deiner Gegenwart abgewandt, aber wir wollen nicht der Eitelkeit folgen oder zum Bild und Gleichnis des Satans werden. Wir wollen Dich ehren und nicht leichtsinnig sein. Hilf uns, Vater!

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