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05/22/2013 - WERDEN SIE NICHT GNADENLOS

“So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen. Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wo ihr euch beschneiden lasset, so nützt euch Christus nichts. Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz schuldig ist zu tun. Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt und seid von der Gnade gefallen. Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss” (Galater 5.1-6).

Mit dem Fall von Adam schuf der Herr, Gott, zwei Institute, die in der Lage waren den Mann zu segnen: das Gesetz und den Gnaden. Am Anfang gab Er uns das Gesetz, das aus Ordnungen und Vorschriften bestand. Das Gesetz wurde durch Gehorsamkeit betrieben. Es war gut, aber zur gleichen Zeit war es Unmöglich es vollständig durchzusetzen. Einer, der nicht das ganze Gesetz erhielt, würde an einem Punkt stolpern, wäre in einer unbequemen Position und würde nicht das Versprechen erreichen: Denn so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist’s ganz schuldig (Jakobus 2.10).

Es ist klar, dass der Herr nicht dem Menschen etwas Schlechtes gegeben hat. Zu dieser Zeit war das Gesetz, das Beste was ihnen gegeben werden könnte. Eigentlich war es vorgesehen um zu Christus zu führen: Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister auf Christus gewesen, dass wir durch den Glauben gerecht würden (Galater 3.24).

Gnade, ein besseres Institut – Mit dem Kommen von dem Herrn Jesus kam eine zweites und besseres Institut in Betrieb – die Gnade. Er ist der Neue Bund, der mit besseren Verheißungen zählt: Nun aber hat er ein besseres Amt erlangt, als der eines besseren Testaments ist, welches auch auf besseren Verheißungen steht (Hebräer 8.6). Die Gnade, anders als das Gesetz, wird nicht durch Gehorsamkeit betrieben; sie wird durch den Glauben betrieben.

Wie wir schon wissen ist der Glaube nicht der Wunsch nach einem gewissen Segen, manchmal entsteht er in Menschen, die alles tun um ihn zu gewinnen. Die Bibel lehrt uns was der wahre Glauben ist: Es ist aber der Glaube, eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man

nicht sieht (Hebräer 11.1). Der Herr Gott hat jedem das richtige Maß des Glaubens gegeben: Denn ich sage euch durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, dass niemand weiter von sich halte, als sich es gebührt zu halten, sondern dass er von sich mäßig halte, ein jeglicher, nach dem Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat (Römer 12.3).

Die Gefahr der Rücksendung – Als der Apostel Paulus zu Galater schrieb, zeigte er eine große Sorge um die Gefahr, die unsere Brüder in Galatien erlebten. Die gleiche Gefahr ist heute noch vorhanden: das Vertrauen an das Gesetz, dass als religiöse Praktik verkleidet ist.

Zu jenen Tagen behaupteten die Menschen, die mit dem Judentum verbunden waren, dass die Beschneidung und natürlich alle Anforderungen der jüdischen Religion praktiziert werden sollten. Der Apostel Paulus, als er sich dieser Tatsache bewusst wurde, schrieb an die Galater und zeigte ihnen die Torheit einer solchen Praxis. Paul ruft ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass sie im Geist begonnen haben und im Fleisch enden. Der Apostel, in seinem Brief an die Brüder, im 3.Kapitel, warnt sie hart und nennt sie Narren: O ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert, dass ihr der Wahrheit nicht gehorchet, welchen Christus Jesus vor die Augen gemalt war, als wäre er unter euch gekreuzigt? (Galater 3.1).

In Kapitel 5 derselben Karte, beginnt der heilige Schriftsteller mit der Warnung, dass unsere Brüder nicht fest in der Freiheit waren: So bestehet nun auf die Freiheit für die uns Christus befreit hat und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen (Galater 5.1). Sie sollten in der Freiheit bleiben. Wenn sie nur das Gesetz beobachten würden, wären sie noch unter dem Joch der Knechtschaft. Diese Meldung ist aktuell. Alle Menschen, die das Wort Gottes hören und an es glauben, sind unter der Gnade Gottes, in welcher der Glaube die einzige Voraussetzung ist, damit die Macht Gottes tätig wird.

Allerdings gibt es einige Stimmen, die immer predigen, dass es gewisse Opfer geben muss um die Segnungen, die uns schon in dem Geliebten gegeben wurden auch erhalten werden. Solche Predigt ist sehr gefährlich, weil diejenigen, welche die Rituale der Gehorsamkeit erfüllen, sich nicht nur unter das Joch der Knechtschaft stellen, sondern auch die Behandlung von Kindern

verlieren und beginnen wie Diener behandelt zu werden, so dass sie nutzlos im christlichen Leben sind: Wo ihr euch beschneiden lasset, so nützt euch Christus nichts (Galater 5.2).

Der Eifer des Apostels Galater wächst, so dass er noch weiterhin warnt: Und wieder protestiere ich um jeden Menschen, der sich beschneiden lässt, der verpflichtet ist das Gesetz zu erhalten. Ihr habt das Christentum verloren, ihr die durch das Gesetz gerecht werden wollt, und von der Gnade gefallen seid (Galater 5.3-4). Der geliebte Apostel zeigt, dass die einfache Tatsache einem “einfachen” Gebot des Gesetzes zu gehorchen, die Person verpflichtet das ganze Gesetz zu erhalten. Solche Gehorsamkeit ist tiefer als sie zu sein scheint. Sie ist eine Wahl, welche die Person versehentlich trifft: sie verlässt das Institut der Gnade und kommt in das Institut des Rechtes. Und noch schlimmer: Durch diese “blödsinnige” Tat, trennt sich die Person von Christus. Ich würde irgendetwas tun um mich nicht vom Herrn zu trennen.

Die Offenbarung endet nicht so. Paul, geführt durch den Heiligen Geist, erwähnt im 6.Vers, dass in Jesus Christus nur der Glaube eine Tugend ist: Denn in Jesus Christus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnitten zu sein etwas, nämlich nur der Glaube, der durch die Liebe tätig ist (Galater 5.6). Wenn er heute schreiben würde, würde er sicherlich sagen: “Denn in Jesus Christus sind weder die Religion noch die Abwesenheit von dieser eine Tugend, sondern nur der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.”

Verlassen Sie nicht den Gnaden – im Recht handelt die Gehorsamkeit; in der Gnade arbeitet der Glaube. Sie kommt zu unserem Herzen wenn wir das Wort Gottes hören. Sie sagt Ja zu allen Segnungen Gottes in Christus Jesus. Mit diesem Glauben brauchen wir uns nicht für ein Leben in Fülle mit Jesus opfern; sondern nur bestimmen was wir wollen: Und alles was ihr bittet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird (Johannes 14.13). Es liegt an Ihnen zu entschieden ob Sie in der Gnade leben werden, mit dem Glauben, oder zum Rechtsstaat rückkehren werden, zu dem Joch der Knechtschaft, zu den Opfern, zu dem Bußen und anderen Werken des Fleisches.

All diejenigen, die im Glauben leben, die gewinnen. Alle diese, die im Gesetz leben, die stolpern. Wie werden Sie leben? Tun Sie alles um nicht aus der Gnade zu fallen, weil andere Institute erwiesen sich bereits unnütz um uns vor Gott zu rechtfertigen. Noch zum Gnaden erzählt Gottes Wort uns die Bedeutung: Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben und das nicht aus euch: das ist Gottes Gabe (Epheser 2.8).

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