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05/22/2014 - DER BUND VON ABRAM UND SIE

Vor etwa 4000 Jahren entschloss sich ein Mann gegen die Umleitung des normalen Menschen, dem zu dieser Zeit egal war was er tat und der nur seine persönlichen Interessen erreichen wollte. Als er seine Kollegen sich dem Götzendienst und der Hexerei hingeben sah, entschloss Er sich den wahren Gott zu suchen und zu finden. Und wie es mit allen passiert, die aufrichtig sind, ist es ihm gelungen: Der Herr offenbarte sich ihm, indem er ihm ein Ministerium gab – ein Ruf – was immer eine Herausforderung bedeutet.

Die Berufung von Abram zu verstehen und die Segnungen des Bundes, die Gott mit ihm tat hat eine sehr große Bedeutung für uns, da der Bund mit ihm und seinen Nachkommen gemacht wurde. Obwohl wir keine Juden sind – Nachkommen von Abram durch eine natürliche Seite, erklärt Galater 3.13-14 dass das Leiden des Herrn hauptsächlich da war um uns, die Heiden, den Segen zu bringen, den die Patriarchen erworben haben.

Das Gebot – Und der Herr sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterlande, entferne dich von deinen Freunden und gehe aus dem Hause deines Vaters, in das Land was ich dir zeigen will (1.Mose 12.1). Der Auftrag war klar: Abram musste seine Verwandten und sein Vaterhaus verlassen und in ein Land ziehen, das ihm noch gezeigt werden würde. Dieses Land ist wie das was wir in der Ewigkeit erleben werden. Also müssen wir uns von der Welt entfernen, so als ob wir in einem fremden Land als Fremdlinge leben würden (1.Petrus 2.11), bis wir zu dem himmlischen Kanaan kommen, wo es kein Heulen, Schmerz, Tränen oder andere Leiden gibt (Offenbarung 21.4). Dort werden wir ewig mit demjenigen sein, der uns geschaffen und geliebt hat: Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es so nicht wäre, würde ich es euch gesagt haben, denn ich gehe um euch einen Platz vorzubereiten. Und wenn ich gehe und euch eine Stätte vorbereite, komme ich wieder damit wo ich bin auch ihr seid (Johannes 14.2-3).

Ich bin mir sicher, dass das Erbe was wir erhalten werden größer als der Planet Erde ist, der von Gott zu Adam gegeben worden ist. Wenn dieser nicht gesündigt hätte, wäre die Welt noch so naiv wie der Eden Garten, als ob sie niemand berührt hätte. Selbst mit dem Menschen, der über viele Jahrtausende irrational handelte, hat die Erde immer noch enorme Ressourcen die ausgeschöpft werden können.

Die Versprechen – Im Text den wir sehen, haben wir acht Versprechungen die der Herr unserem Vater im Glauben gemacht hat, die wenn sie verstanden werden, uns eine Menge weiterhelfen können: Gehe aus deinem Vaterlande (…) gehe in das Land was ich dir zeigen will. Und ich will aus dir ein großes Volk machen, dich segnen und aus dir einen großen Namen machen, denn du sollst ein Segen sein. Ich will segnen wer dich segnet und verfluchen wer dich verflucht; und in dir sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden (1.Mose 12.1-3).

1 – Ich werde dir zeigen. Abram musste nur vertrauen, gehen und nur dann würden ihm gezeigt, was Gott für ihn vorbereitet hatte. In unserem Fall geschieht das gleiche. Er wird uns zeigen was uns in der Ewigkeit erwartet, unser Erben in Christus. Der Heilige Geist gibt uns den folgenden Tipp: wie es geschrieben steht: Was kein Auge gesehen hat, kein Ohr gehört hat und in kein Menschenherz gekommen ist, das ist was Gott für diejenigen vorbereitet hat, die Ihn lieben (1.Korinther 2.9).

2 – Und ich will dich zum großen Volk machen. Der Herr kommt nicht in das Leben einer Person um sie zu schwächen, sondern um aus ihr einen großen Segen zu machen. Gott will unsere Entwicklung, will das wir in der Lage sind alle Dinge, die Er geschaffen hat genießen. Er will aus uns, geistlich gesprochen, eine große Nation machen. Ein starkes, furchtloses, heiliges und gehorsames Volk der Stimme machen: Denn ich weiß, die Gedanken, die ich über euch habe, spricht der Herr; Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben (Jeremia 29.11).

3 – Dich zu segnen. Gott möchte, dass jeder von euch gesegnet wird. Es ist Sein Plan, dass der Segen in unseren Händen ist. Unser Leben sollte von Leistungen und nicht von Misserfolgen gekennzeichnet werden. Abram wurde berufen um ein Verwandler zu sein. Er wurde mit einer so großen Macht gekleidet, dass er als Segenbesitzer erkannt würde. Bei der Taufe des Heiligen Geists erhalten wir die Macht, die im Namen Jesus kommt, um als seine Zeugen zu handeln : aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird; und ihr werdet meine Zeugen in Jerusalem, in ganz Judäa und Samariter, bis ans Ende der Erde sein (Apostelgeschichte 1.8).

4 – Und du sollst ein Segen sein. Nachdem alle diese Verheißungen gleichzeitig dem Patriarch gemacht wurden offenbarte Gott ihm, dass er ein Segen sein sollte, sowohl für den Herrn als auch für seine Mitmenschen. Heute passiert das

Gleiche zu uns. Er hat uns nicht dieses schöne Verständnis gegeben, wer wir in seinem Reich sind und was wir tun können, noch hat Er uns die Freiheit gegeben, nur damit wir im Wohlstand leben. Der Herr offenbarte dem Apostel Paulus den Grund seiner Rettung: Denn dazu bin ich dir erschienen, dass ich dich ordne zum Diener und Zeugen des, das du gesehen hast und das ich dir noch erscheinen lassen will; und ich will dich von dem Volk und den Heiden erretten, unter welchen ich dich jetzt sende, um die Augen aufzutun, so dass sie sich von der Finsternis zu dem Licht bekehren und von der Gewalt Satans zu Gott, damit sie die Vergebung der Sünden empfangen und das Erbe samt denen, die durch den Glauben an mich geheiligt wurden (Apostelgeschichte 26.16-18).

5 – Und ich werde diese segnen, die dich segnen. Der Herr zeigt sich als ein lohnender Gott, dem alles bewusst ist was uns passiert. Er sieht die kleinste Geste und kommt uns entgegen: Wer aber euch tränkt mit einem Becher Wassers in meinem Namen, darum dass ihr Christo angehöret, sage ich euch, es wird ihm nicht ungültig bleiben (Markus 9.41).

6 – Und ich werde verfluchen wer dich verflucht. Habe Mitleid mit jedem, der gegen ein Kind Gottes ansteigt; denn er wird auf einmal zu einer verfluchten Person. Dies erklärt warum Jesus für diese betet die uns verfolgen und unsere Feinde liebt: Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen (Matthäus 5.44). Der große Fehler von dem Riesen Goliath war David zu verfluchen: Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit Stöcken zu mir kommst? Und er verfluchte David mit seinem Gott (1.Samuel 17.43). Es ist unnötig das Ergebnis zu überprüfen.

7 – Und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden. Dieser Segen war voller Übereinstimmung mit dem Samen Abrams: der Herr Jesus. Dies ist das Ziel unserer Aufforderung, den Segen, den Er uns gegeben hat zu anderen zu erweitern. Es wird eine ewige Belohnung auf der anderen Seite auf uns warten: Die Lehrer aber werden leuchten wie des Himmels Glanz; und die so viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich (Daniel 12.3).

Sie müssen einfach den Herrn Jesus als Erlöser und Herrn Ihres Lebens akzeptieren, damit ein Menschen gerettet wird und sofort zum Teil des Bundes des Herrn mit Abram wird und zum Erben von all den anderen Versprechungen,

die in der Heiligen Schrift aufgezeichnet wurden. Warum Ihn nicht jetzt sofort akzeptieren?

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